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Akkubetriebener Freischneider im Test

Da ist er wieder, der Geruch von frisch gemähtem Gras. Wo Rasenmäher oder Rasenroboter nicht hinkommen, muss der Gartenbesitzer selbst Hand anlegen. Akkubetriebene Motorsensen bieten eine Reihe von Vorteilen, die sie zu einer guten Wahl für Hobbygärtner und Profis machen. In der Welt der Rasenpflege hat die Akkutechnologie eine Revolution ausgelöst und die Art und Weise verändert, wie wir Gras mähen und Unkraut jäten. Wir haben die neue Akku-Motorsense Stihl FSA 30 im heimischen Garten getestet.

Einer der größten Vorteile einer akkubetriebenen Motorsense ist ihre kabellose Freiheit. Im Gegensatz zu Elektrosensen, die an eine Steckdose gebunden sind, bieten akkubetriebene Geräte uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Dies ermöglicht eine mühelose Rasenpflege auch an schwer zugänglichen Stellen oder auf großen Grundstücken.

Akkumotorsensen sind umweltfreundliche Alternativen zu benzinbetriebenen Geräten. Da sie keinen Verbrennungsmotor haben, entstehen keine Emissionen wie Kohlenmonoxid oder Stickoxide.

Die neue Akku-Motorsense Stihl FSA 30 kommt in einem kompakten Karton zum Anwender und ist auch ohne Lesen der Bedienungsanleitung schnell aufgebaut. Die Sense sorgt für saubere Kanten an Gartenwegen und Rasenrändern und wiegt mit Akku und Schneidwerkzeug nur 2,3 Kilogramm.

Der Wechsel vom Trimmer für horizontales Arbeiten zum Rasentrimmer für randnahes Schneiden erfolgt schnell und ohne Werkzeug. Dazu lässt sich der Schneidkopf um 90 Grad schwenken. Schaftlänge und Griffwinkel lassen sich werkzeuglos und individuell auf die Körpergröße des Nutzers einstellen und ermöglichen so ein ergonomisches und kräfteschonendes Arbeiten. Serienmäßig ist das kompakte Gerät mit dem Mähkopf PolyCut 3-2 mit Kunststoffmessern ausgestattet. Bis zu sechs dieser flexiblen und gleichzeitig stabilen Messer können platzsparend direkt am Gerät aufbewahrt werden.

Schaftlänge und Griffwinkel lassen sich werkzeuglos und individuell auf die Körpergröße des Nutzers einstellen und ermöglichen so ein ergonomisches und kräfteschonendes Arbeiten. Serienmäßig ist das kompakte Gerät mit dem Mähkopf PolyCut 3-2 mit Kunststoffmessern ausgestattet. Bis zu sechs dieser flexiblen und gleichzeitig stabilen Messer können platzsparend direkt am Gerät aufbewahrt werden. Wir arbeiten jetzt seit Wochen mit der Erstausstattung an Kunststoffmessern, also mit dem ersten Paar!

Wer häufig mit Kontakt zu Begrenzungen wie Mauern oder Steinen arbeitet, sollte laut Stihl auf den optionalen Fadenmähkopf AutoCut C 3-2 zurückgreifen. Auch für den Wechsel der Schneidköpfe ist kein Werkzeug erforderlich. Seine Energie bezieht der Stihl FSA 30 aus dem Akku AS 2 des Stihl Akku-Systems AS, mit dem sich auch die anderen Gartengeräte des Systems wie die Strauchschere HSA 26 oder der Trimmer GTA 26 betreiben lassen. Über die verbleibende Restenergie informiert der Akku durch vier LED-Leuchten an der Ladezustandsanzeige der Motorsense. Der 10,8 V Lithium-Ionen-Akku verfügt über einen Energieinhalt von 28 Wh und lässt sich mit dem Ladegerät AL 1 in knapp 80 Minuten vollständig aufladen.

Bei uns kam der Akku bereits voll aufgeladen an und ermöglichte den sofortigen Einsatz an vorwitzigen Grasbüscheln. Weil nachts noch Frostgefahr bestand, konnte der Rasenroboter seine tägliche Arbeit noch nicht verrichten. Da wir keinen englischen Rasen haben, sondern eine richtig saftige Wiese, wachsen die verschiedenen Gräser sehr ungleichmäßig. Was schon zu hoch ist, lässt sich mit der Akku-Motorsense von Stihl leicht kürzen. Das Gerät lässt Modelle aus dem Baumarkt oder dem günstigen Einzelhandel meilenweit hinter sich.

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